
Ziele der Panda Haltung in Schönbrunn
Nur Große Pandas zur Schau zu stellen ist nicht das Ziel der Pandahaltung in Schönbrunn. Wir wollen einen Beitrag zum Artenschutz leisten. Dazu gehört neben der Zucht einer so gefährdeten Art vor allem Forschung. Die so gewonnenen Ergebnisse sollen den Tieren im Freiland zugute kommen. Auch das Verhalten der Pandas wird genau beobachtet. Wer weiß denn schon dass Pandas sogar auf dünnen Ästen herumbalancieren, Purzelbäume schlagen und Gras abweiden wie Kühe.
» www.zoovienna.at

Siamangs sind wahre Stimmakrobaten und die größten Vertreter unter den kleinen Menschenaffen, deren Gesänge über mehrere Kilomter hörbar sind. In ihrer Heimat, den Regenwäldern Malaysiens sind Siamangs vom Aussterben bedroht. Im Jahr 2005 wurde das erste Siamangbaby Österreichs in Herberstein geboren - ein wesentlicher Beitrag zur Erhaltung dieser Tierart.
» www.herberstein.co.at

Der im Herzen Afrikas beheimatete Westliche Flachlandgorilla ist aufgrund von Lebensraumzerstörung, Wilderei und Bürgerkriegen vom Aussterben bedroht. Der Zoo Schmiding nimmt am Internationalen Schutzprogramm für diese faszinierenden Tiere teil und bietet einer Gruppe Flachlandgorillas ein zu Hause.
» www.zooschmiding.at
Schwarzspitzenhaie leben im Indopazifik und werden etwa zwei Meter lang. Für den Menschen sind sie ungefährlich. Aber Haie brauchen unseren Schutz: Von den über 400 Haiarten gelten 80 als gefährdet! Schuld daran ist auch der gezielte Fang der Flossen wegen (Haifischflossensuppe)
» www.haus-des-meeres.at
Der Wappenvogel des Alpenzoo Innsbruck, der Bartgeier (Gypaetus barbatus) ist nach seiner einstigen Ausrottung heute im gesamten Alpenraum wieder heimisch. Eine wesentliche Voraussetzung für die Wiederansiedlung dieses größten Vogels der Alpen bildeten die Nachzuchterfolge im Alpenzoo Innsbruck.
» www.alpenzoo.at
Goldkopflöwenaffen (EEP) gehören zu den vom Aussterben bedrohten Säugetieren. In freier Wildbahn wurden sie fast ausgerottet. Durch Vernichtung der Küstenregenwälder in Brasilien steht ihnen heute nur wenig ihres ursprünglichen Lebensraumes zur Verfügung. Dank intensiver Schutzmaßnamen, an denen Zoos beteilig sind, ist die Weltpopulation von 500 auf fast 10.000 angestiegen.
Alle Goldkopflöwenäffchen, die in Zoos leben, sind Eigentum des Brasilianischen Staates.
Jeder Handel und Privatbesitz ist strengstens verboten.
» www.zoosalzburg.at
